Willkommen bei der Pfarreiengemeinschaft Koblenz-Innenstadt Dreifaltigkeit

Liebe Besucherinnen und Besucher unser Homepage,

Pfarrer Stephan Wolffschön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Ich hoffe, dass wir einige Ihrer Anliegen und Fragen mit unserem Online-Angebot beantworten können. Bitte scheuen Sie sich nicht, darüber hinaus auch den persönlichen Kontakt zu suchen, wenn Fragen offen bleiben. Wir sind gerne für Sie da!

Ihr Stephan Wolff, Pfr.

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60.ter Geburtstag von Pfarrer Wolff

60.ter Geburtstag des Pfarrers unserer Pfarreiengemeinschaft: ein richtig schönes Fest, bei dem der „Jubilar“ sich besonders freute, dass eine so ansehnliche Zahl „Ehemaliger“, d.h. Praktikanten, Diakone, Kapläne der heutigen und früheren Dienststellen gekommen waren. Dazu kamen Verwandte, Freunde, sowie Mitarbeitende und Verantwortliche unserer Pfarreiengemeinschaft – ein wirklich schönes Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung des Wirkens an den unterschiedlichen „Stationen“ auf dem Lebensweg von Pfarrer Wolff.

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Konzertreise nach Leipzig und Berlin

Am 16. Juli brachen 45 Sängerinnen und Sänger der Mädchenkantorei und des Jugendkammerchores der Singschule Koblenz zu ihrer diesjährigen großen Konzertreise nach Leipzig und Berlin auf. Das erste Etappenziel war Leipzig, wo die Chöre in einem Hostel mit dem lustigen Namen „Sleepy Lion“ Unterschlupf fanden. Noch am selben Abend trafen wir uns mit dem Propsteikantor Stephan Rommelspacher, den wir noch von seiner Tätigkeit in Trier gut kennen, um auch gleich eine erste Probe im beeindruckenden Neubau der Neuen Probsteikirche St. Triniatis abzuhalten. Nach der Mitgestaltung der heiligen Messe am Sonntag, in der uns das junge und lebendige Gemeindeleben in der sehr gut besuchten Messe überraschte, ging es nach Rötha in die St. Georgenkirche zu unserem ersten Konzert. Nach dem Konzert, in dessen Verlauf unser Sänger und begnadeter Orgelschüler Johannes Lamprecht auch auf der berühmten Gottfried-Silbermann-Orgel spielen konnte, bekamen wir vom dortigen Kantor Jihon Song, Preisträger im XX. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb, eines der wohl schönsten Kompliment zu hören: „Singen mit den Thomanern ist schön, aber Singen mit Mädchen macht erst Sinn“. Am Montag stand in Leipzig neben der Besichtigung des Forum Thomanum, der neuen Heimat des bekannten Thomanerchores, auch eine ausgedehnte Stadtführung auf dem Programm, bei der auch die Nikolaikirche und Auberbachs Keller bestaunt wurden. Den Abend verbrachten wir zur Erholung in einer ausgedehnten Parkanlage, bevor uns eine aggressive Schar Juli-Käfer schließlich in die Flucht trieben.
Chor2Chor1Am Dienstag ging es dann weiter nach Berlin, wo wir nachmittags unser Kiez Charlottenburg erkundeten bevor es zum Abendessen in einen der vielen Biergärten im Tiergarten ging. Am nächsten Vormittag folgte dann die weitere Erkundung Berlins auf einer abwechslungsreichen Stadtrundfahrt, bei der uns unser unterhaltsamer Stadtführer auch auf Spaziergängen durch Kreuzberg und Prenzlauer Berg seine Stadt zeigte. Am Abend schließlich stand nach einer ausgiebigen Probe unser nächstes Konzert in der Kirche „Maria unterm Kreuz“ in Berlin Friedenau/Wilmersdorf an. Dort durften wir erst nach großem Applaus und mehreren Zugaben die Altarinsel verlassen. Donnerstags wurden wir im Paul-Löbe-Haus von der Frau Semtürk empfangen, der Leiterin des Büros unseres Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger. Sie gewährte uns auf eine wirklich sehr anschauliche und eindrucksvolle Art tiefe Einblick in den Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten und führte uns selbstverständlich auch auf die berühmte Kuppel des Reichstages, wo wir mit bangen Blicken gegen den Himmel schauten, der sich zunehmend verdunkelte. Während des Vortrags über den Plenarsaal fing es dann tatsächlich an zu regnen, so dass wir unseren für den Anschluss geplanten Besuch des Strandbades Wannensee kurzfristig auf den nächsten Tag verlegten. Spontane Planänderungen in Abhängigkeit der Umstände zeichnen unseren Chor also nicht nur in Konzerten aus. Das Picknick in den Parkanlagen am Brandenburger Tor wurde dann aber doch wieder bei Sonnenschein genossen und ließ allen noch ein wenig Zeit, das Zentrum Berlins auf eigene Faust oder im Ausflugsboot auf der Spree zu erkunden, bevor man sich abends zum geistlichen Konzert der Regensburger Domspatzen im Berliner Dom traf. Unser Chorleiter Manfred Faig hat sich in seine Jugendtage zurückversetzt gefühlt; schließlich war er selber ein Domspatz gewesen. Die interessanten Analysen dieses Konzerts und die angeregten Diskussionen zu den Domspatzen und Thomanern inspirierten unsere Chöre dann wohl auch, am nächsten Tag im Strandbad Wannensee die Vision einer „Singschule-City“ mit eigener Kathedrale, Nationalpark und vielen weiteren imposanten Bauwerken aus Sand entstehen zu lassen. Bei den Badegästen bekannt gemacht wurde dieses leider vergängliche Bauwerk dann mit einem kleinen „Konzert im See“ – sicherlich auch in guter Erinnerung an unsere Reise im vergangenen Jahr. Trotz der ausgelassenen Stimmung im Bad überzeugten unsere Chöre schon am frühen Abend wieder mit ihren konzentrierten und klaren Stimmen bei ihrem Kurzkonzert, das im Anschluss an die abendlichen Andacht in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche präsentiert wurde – auch wenn die Akustik dort weitaus weniger beeindruckend war als die Optik der in tiefes Blau getauchten Glasfenster. Das Abendessen folgte dann an einer ganz besonderen Location: Auf den Granitblöcken vor dem KaDeWe verzehrten wir Burritos vom Biobauern und Ökohof – auch das ist Berlin! Samstags stand dann noch der Besuch der East-Side-Gallerie, der Hackeschen Märkte oder eines Trödelmarktes an bevor es zur Probe nach St. Matthias in Berlin-Schöneberg ging. (Die Trommeln und Trompeten des Christopher-Street-Days umfuhren wir großzügig.) Das Konzert, das wir nach der Mitgestaltung der Vorabendmesse in dieser Kirche gaben, wurde von vielen als das wohl Beste auf unserer Reise empfunden. Das lag wohl an dem herzlichen Empfang und großem Interesse an unserem Chor, insbesondere aber auch an der sehr hellen und großen Kirche mit ihrer sensationellen Akustik. Den Abend beendeten wir dann in einer Tapasbar frühzeitig, um nicht zu spät in die Betten zu schlüpfen, da wir am nächsten Morgen bereits um 8:30 Uhr Richtung St. Hedwigs-Kathedrale aufbrechen mussten, um den Gottesdienst dort mitzugestalten. Prompt bekamen wir im Anschluss auch gleich die Einladung vom Domorganisten Thomas Sauer, bei unserem nächsten Besuch in Berlin dort unbedingt ein Konzert zu geben. Klar doch, dass wir in Berlin also nicht zum letzten Mal waren!

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ökumenische Bibelabende in der Citykirche

oekumenische_bibelabende_bildDer AK Ökumene in der City bietet auch in diesem Jahr wieder im Zeitraum 06.09. bis 04.10. jeweils dienstags um 19 Uhr ökumenische Bibelabende am. In diesem Jahr stehen sie unter dem Thema “Augen auf und durch!” – Zugänge zum Sacharjabuch. Details können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

Oekumenische-Bibelabende-2016

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Haushalt beschlossen

Der Kirchengemeindeverband der Pfarreiengemeinschaft Koblenz-Innenstadt Dreifaltigkeit hat in seiner Sitzung am 13.07.2016 den Haushaltsplan 2016 beschlossen. Der Haushaltsplan liegt bis Mitte August im Pfarrbüro St. Josef zur Einsichtnahme aus und kann von Interessierten zu den Bürozeiten eingesehen werden.

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Neuer Bischof von Limburg

Am 01. Juli 2016 wurde der bisherige Generalvikar des Bistums Trier, Georg Bätzing, von Papst Franziskus zum neuen Bischof von Limburg und damit zum Nachfolger von Franz-Peter Tebatz-von Elst ernannt.

Der neue Diözesanbischof von Limburg war im Jahre 1990 Kaplan in St. Josef.

Georg Bätzing geb. 13. April 1961 in Kirchen  Aufgewachsen ist Georg Bätzing in Niederfischbach an der Sieg, einem Ort auf der sogenannten Trierischen Insel. Er wirkte im Kreis der Messdiener, im Kirchenchor, als Organist und im Liturgiekreis seiner Heimatgemeinde.

Nach dem Abitur im Jahre 1980 am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Betzdorf trat er in das Bischöfliche Priesterseminar Trier ein. Das Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Trier und der Universität Freiburg im Breisgau schloss er 1985 mit dem Diplom in katholischer Theologie ab. Ein Jahr später empfing er die Diakonenweihe und absolvierte das Diakonatspraktikum in St. Wendel im Saarland. 1987 empfing er die Priesterweihe und wirkte bis 1990 als Kaplan an der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung in Klausen und in der Pfarrei St. Josef in Koblenz. Anschließend trat er das Amt des Subregens im Trierer Priesterseminar an, welches er bis 1996 ausübte. Im selben Jahr wurde er mit einer dogmatischen Arbeit zu ekklesiologischen Aspekten des Läuterungsgedankens zum Doktor der Theologie promoviert und trat die Stelle als Regens an.

Neben seiner Tätigkeit als Regens war er zugleich verantwortlich für die Planung und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen für die Leiter von Priesterseminaren im deutschsprachigen Raum sowie Leiter des Euchariuswerkes, einer Gebets- und Fördergemeinschaft für geistliche Berufe im Bistum Trier. Darüber hinaus war er Vorsitzender des Stiftungsrates der August-Doerner-Stiftung, die Träger des Studienhaus St. Lambert in Lantershofen ist. Im November 2005 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Kaplan Seiner Heiligkeit (Monsignore) ernannt. Von 2002 bis 2012 war er geistlicher Beirat der Wochenzeitung im Bistum Trier Paulinus.[1] Am 1. November 2012 wurde Bätzing zum Generalvikar des Bistums ernannt. Er übernahm diese Stelle von Prälat Georg Holkenbrink, der dieses Amt seit 2005 ausübte und dann Offizial wurde. Er ist ein Cousin von Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Nach seiner Wahl durch das Limburger Domkapitel wurde er von Papst Franziskus am 1. Juli 2016 zum neuen Bischof von Limburg und damit zum Nachfolger von Franz-Peter Tebartz-van Elst ernannt.

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Dreifaltigkeitssonntag nach kurzer Pause wieder in der gleichnamigen Kapelle gefeiert

Am Sonntag, 22.05.2016 wurde wieder der Dreifaltigkeitssonntag in der Kapelle, die sozusagen unsere Mitte und Namensgeberin unserer Pfarreiengemeinsaft ist, gefeiert.

 

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Drei wunderschöne, rundherum gelungene Feste

Den Auftakt machte die Pfarrei Herz Jesu mit ihrem Patronatsfest, dem Herz-Jesu-Fest am 03.06.2016. Im Anschluss an das feierliche Hochamt mit sakramentalem Segen kam man in geselliger Runde (wetterbedingt leider überwiegend) im Pfarrsaal zusammen. Für gutes Essen und Getränke war bestens gesorgt und eine Rock-Band sowie ein Ensemble der polnischen Gemeinde sorgten mit ihren tollen musikalischen Beiträge für eine super Stimmung.

Die Innenstadtpfarreien feierten bei sich immer mehr durchsetzendem Sonnenschein mit großer Beteiligung vieler Gottesdienstbesucher einen feierlichen Gottesdienst zum Fronleichnamsfest auf dem Plan. Die Prozession führte – mit einer Statio am Eltzerhof – nach Liebfrauen. Nach dem sakramentalen Segen ging es sozusagen nahtlos ins gemütliche Beisammensein über, da viele fleißige Hände bereits Alles für das leibliche Wohl vorbereitet hatten. Im Rahmen des Festes bedankte sich Pfarrer Wolff im Namen des Pfarreienrates bei den ausgeschiedenen Mitgliedern der Pfarrgemeinde-/Verwaltungsräte für das in die Räte eingebrachte, oft langjährige Engagement sowie bei Herrn Neumann, der sich über 20 Jahre liebevoll um den Blumenschmuck in der St. Josef-Kirche gekümmert hat.

Den Abschluss des Festreigens bildete das Pfarrfest am 18./19.06. in St. Josef. Rund um den Juppi-Turm gab es ein reichhaltiges Programm für Klein und Groß – es sei der Floh- oder Büchermarkt, der Auftritt der Kinderchöre, die Tombola, das Ponyreiten…. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die zum Gelingen der 3 Feste wesentlich beigetragen haben!

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Dekanatschortag in Herz Jesu

Zwei Antonios aus Venedig

Der diesjährige Chortag im Dekanat fand, ähnlich wie im letzten Jahr, unter dem Vorzeichen „Rhythmus“ statt. Im Unterschied zum vergangenen Jahr wurden jedoch nicht Werke aus verschiedenen Jahrhunderten geprobt, sondern die zweier venezianischer Zeitgenossen des Barock: Im Vordergrund stand Antonio Lotti (1666-1740) mit der „Missa Sapientiae“, aber so ganz nebenbei auch Antonio Vivaldi (1678-1741) mit dem „Gloria“. Weitere Details finden Sie unter www.herz-jesu-koblenz.de.

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Bericht vom 100. Katholikentag in Leipzig

WP_20160529_003web„Seht, da ist der Mensch“ (von Heinz-Peter Wilbertz)

Wann beginnt ein Katholikentag? Für die Organisatoren sicherlich spätestens nach Abschluss des vorangegangenen katholischen Großereignisses, denn nach dem Katholikentag ist vor dem Katholikentag. Weiterlesen

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Bolivienkleidersammlung 2016

csm_50-Jahre-Boliviensammlung_79a6d85bcb„Rund 89.000 Tonnen Kleidung, Einnahmen von rund 22 Millionen Euro und über 23.000 Kinder und Jugendliche in Bolivien, denen eine Schulbildung ermöglicht wurde: Das ist die Bilanz von 50 Jahren Boliviensammlung im Bistum Trier. Seit 1966 gibt es die Kleidersammlung der katholischen Jugend – und in ihrem Jubiläumsjahr geht es im neuen Gewand weiter. „Gebrauchte Kleider werden Bildung“ ist das Motto, unter dem die Sammlung mit neuem Logo und neuem Auftritt auch künftig dafür sorgt, dass Kinder und Jugendliche im lateinamerikanischen Partnerland des Bistums unterstützt werden“.  ( Quelle Bistum Trier ) 

BKS

Auch bei uns wurde fleißig gespendet und gesammelt. Am Samstag ( 22.Mai ) fand am Vormittag die Bolivienkleidersammlung im Raum Koblenz statt. Und wir waren dabei ! .

Allen Spendern ein herzliches Vergelt`s Gott !

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